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Samstag 18 September 2021

titel 07 2021WDL Juli 2021:

Diesmal mit folgenden Themen:

  • Schützenvereine Liesborn und Lemkerberg holen 2022 alles nach
  • Auftakt des 7. Bildhauersymposiums
  • Gemeinde schreibt Heimatpreis aus

  • Und wie immer:
    Jede Menge
    Berichte, Neuigkeiten aus der Geschäftswelt und Kleinanzeigen



 


Auch das lesen Sie im aktuellem WDL:

Gewerbeverein - Verschiebung der Wadersloher Glücksrallye

Wadersloh (wdl). Bereits im vergangenen Jahr musste die Glücksrallye des Gewerbevereins aufgrund von Corona abgesagt werden. In diesem Jahr hofft der Verein darauf, die Rallye zu einem späteren Zeitpunkt als geplant durchführen zu können. Vorgesehen war, die Tour am letzten Sonntag im April zu starten. Aber als Veranstalter hat der Gewerbeverein Wadersloh nun entschieden, auf den Sommer zu warten. Wenn es die Situation dann zulässt, könnte die beliebte Stempelrallye zu zahlreichen Gewerbetreibenden in der Gemeinde diesmal zu einem schönen Sommerausflug in der Gemeinde werden. Der Gewerbeverein hofft, dass dann auch die Verlosung der Glückspilzgeschenkgutscheine unter den Teilnehmern wieder bei einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung möglich sein wird.

 

Wege nach Liesborn
Auftakt des 7. Bildhauersymposiums mit einem ersten Austausch vor Ort

Liesborn (bb). Es wird wieder gehämmert, gesägt, gemalt und Kunst gelebt im Schatten des Museums Abtei Liesborn. Vom 7. bis 15. August 2021 findet das 7. Bildhauersymposium statt und Kunstinteressierte dürfen sich auf das „offene“ Atelier freuen und den Künstlerinnen und Künstlern über die Schultern schauen. Alle drei Jahre findet das Bildhauersymposium statt und überrascht jedes Mal aufs Neue mit kreativen Kunstwerken und dem Austausch von Künstlern und Besuchern untereinander. Kürzlich kamen die beteiligten Künstlerinnen und Künstler sowie die Mitglieder der Jury erstmals für ein gemeinsames Kennenlernen zusammen.
Unter dem Motto „Wege nach Liesborn“ hatten im Vorfeld 15 Künstlerinnen und Künstler aus Niedersachsen und NRW 23 Beitragsentwürfe eingereicht. Die Auswahl für eine Umsetzung fiel auf „Zeitschranke“ der Künstlergemeinschaft Catharina u. Dieter Wagner aus Lünen, „Wanderer nach Liesborn“ von Georg Janthur aus Wuppertal, „Wegzehrung“ von Ilona Lehner aus Erwitte sowie „Von weitem der Klang“ von Michael Rofka (Laatzen).
Die Jury rund um Sylvia Hohenhorst, Beate Freyer-Bongartz, Jürgen Rühl, Bernd-Peter Kerkemeyer, Oscar Prieto, Bernd Bergkemper, Jürgen Wenning und Dr. Jutta Desel wählte interessante Werke für eine Umsetzung aus. Bunt wie das Dorfleben wirken die einzelnen Entwürfe, die passend zum Thema des diesjährigen Bildhauersymposiums einen spannenden und abwechslungsreichen Weg bis zum fertigen Kunstwerk versprechen. So fasziniert beispielsweise die „Zeitschranke“ als andere Art der Zeitmessung einer 1000 Jahre alten Abteigeschichte in Form eines drei Meter hohen Werks mit Bezug zur Natur. Die „Wegzehrung“ sieht die Umsetzung von überdimensionalen Lakritzkonfekt vor. Von der Bandbreite der Einreichungen zeigte sich die Jury sehr beeindruckt. Umgesetzt werden die Entwürfe ab August vor und in der Museumsscheune. Zwei der Werke werden nach der Fertigstellung von der Gemeinde Wadersloh angekauft und sollen den Kunstpfad zwischen Wadersloh und Liesborn bereichern. Alle Werke werden mindestens drei Monate lang als Dauerleihgabe zu bewundern sein. Der Bezug zu Natur und zu Wegen als verbindendes Element verheißt einen spannenden Schaffensprozess

 

Gemeinde schreibt Heimatpreis aus:
Gesellschaftliches Engagement in Wadersloh würdigen

LWadersloh (wdl). In der Großgemeinde Wadersloh gibt es viele Personen, Institutionen und Vereine, die sich für den Erhalt, die Pflege und die Förderung des Geschichts- und Kulturgutes sowie der Stärkung der Gemeinschaft einsetzen. Das Engagement der BürgerInnen in Wadersloh ist groß es gibt viele Konzepte, die sich für den Heimatpreis qualifizieren können. Im Vordergrund sollen vor allem Projekte stehen, die Menschen verbinden und so eine moderne Heimatpflege betreiben. Die Politik und auch die Verwaltung wissen, dass dieses Engagement der BürgerInnen in Wadersloh wertgeschätzt werden sollte.

Eine Möglichkeit hierzu bietet die Verleihung des Heimatpreises. Dieser wird vom Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung gefördert. Folgende Kriterien sollten für die Auslobung gegeben sein: Das Projekt sollte die Heimatkunde und -pflege fördern, fertig umgesetzt sein und in der Gemeinde Wadersloh verortet. Außerdem muss es gemeinnützig und für die Öffentlichkeit zugänglich und erleb- bzw. nutzbar sein. Durch die Förderung kann ein Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro vergeben werden. Dieses wird auf drei Projekte mit gestaffelten Preisgeldern in Höhe von 2.500 Euro, 1.500 Euro und 1.000 Euro aufgeteilt. Die Gemeinde Wadersloh behält sich jedoch vor, unter Berücksichtigung der jeweils vorliegenden Bewerbungen auch nur ein Projekt mit einem Preisgeld von 5.000 Euro oder zwei Projekte mit aufgeteilten Preisgeldern zu fördern oder bei ungeeigneten Bewerbungen auf die Preisvergabe zu verzichten.
Auf der Internetseite www.wadersloh.de/heimatpreis.html finden sich weitere Informationen und ein Antragsformular, das bis zum
Einsendeschluss am 31. Juli 2021 postalisch oder per E-Mail bei der Gemeinde abgegeben werden muss.
Die Jury besteht aus Mitgliedern der Politik, VerwaltungsmitarbeiterInnen und BürgerInnen der Gemeinde Wadersloh. Ziel der Vergabe ist es, das Ehrenamt zu stärken und durch die öffentliche Preisauslobung wertzuschätzen. Heimat verbindet, schafft Gemeinschaft und Zusammenhalt. Außerdem bieten die Preisgelder die Möglichkeit, neue Ideen zu verwirklichen. Der Termin zur Preisvergabe wird noch bekannt gegeben.

Rund 235 Städte, Gemeinden und Kreise haben sich bereits entschlossen, örtlich einen Heimatpreis zur Würdigung des örtlichen Engagements zu vergeben. Nun gehört auch Wadersloh dazu.

Weitere Informationen sind im Rathaus bei Herrn Roman Sunder, Tel. (02523) 950-1020, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, erhältlich.

 

Löschzug Wadersloh –
Boris Molitor neuer Zugführer

Wadersloh/Diestedde/Liesborn (wdl). Mit ein wenig Stolz geht die Spielgemeinschaft des Jugendfußballs der Sportvereine  Wadersloh, Liesborn und Diestedde in das zehnte Jahr ihres Bestehens. „Bei den Vorbereitungen zur Saison und Beantragung der Spielgemeinschaften ist uns aufgefallen, dass wir nun schon in das zehnte Jahr der partnerschaftlichen Gemeinschaft gehen“, so der Vertreter des SV Diestedde Bernd Pölling, „ich bin nun seit Einführung der SG an Bord, und in unserem etablierten Team macht die Zusammenarbeit weiterhin viel Freude.“  
Im Zuge der ersten Meldung einer C-Jugendmannschaft nahm die SG sehr schnell Fahrt auf und wurde auf die Altersgruppen D- bis A-Jugend sukzessive erweitert. Im Laufe der Jahre konnte die SG einige sportliche Erfolge feiern. Darunter waren diverse Kreisliga-Meisterschaften in den Altersgruppen C- bis A-Jugend. Leider waren die Aufstiegsspiele nicht immer erfolgreich, bis die A-Jugend im Jahre 2018 den Aufstieg in die Bezirksliga schaffte und weiterhin erfolgreich attraktiven Fußball in der Liga spielt.
Tim Linnemann, Vertreter des TuS Wadersloh, sieht hinter der Umsetzung des Konzeptes einige Besonderheiten: „Sicherlich ist es oftmals schwierig, sich dem  Nachwuchs der Konkurrenz zu stellen und die talentierten Spieler langfristig für die SG zu binden. Der Lockruf höherklassiger Vereine geht auch an uns nicht vorbei.“
„Da wir versuchen, sehr engen Kontakt mit Trainer und Spielern zu halten, führen wir im Falle einer Anfrage individuelle Gespräche. Somit waren wir auch ein wenig stolz, dass ein Spieler den Wechsel in das Nachwuchsleistungszentrum des SC Paderborn schaffte“, erklärte Louis Sprengkamp vom SV Liesborn.
„Mit unserem Konzept, eine Spielgemeinschaft im Bereich der Großgemeinde zu gründen, möchten wir langfristig der demografischen Entwicklung entgegenwirken und eine gute Basis für den Erhalt des Fußballsports in allen drei Ortsteilen schaffen“, zitiert Christian Sandknop eine wesentliche Maxime der Spielgemeinschaft.  
Ein großer Vorteil ist, dass die Verantwortlichen ihr Ehrenamt im Jugendfußall seit Jahren ausüben und genau wissen, wie die Anforderungen an die Vereine und Spieler gewachsen sind.
„Der Jugendfußball hat sich im Bereich Taktik und Schnelligkeit, auch auf dem Niveau der Kreisklassen, rasant entwickelt. Ab dem D-Jugendbereich gibt es kaum noch Mannschaften, die auf taktische Maßnahmen, wie zum Beispiel die Viererkette, verzichten“, so Christian Sandknop weiter.   
Ferner ist es den Vereinen wichtig, bewusst eine Basis für alle fußballinteressierten Kinder und Jugendlichen zu schaffen. Dazu gehört ein gutes und breit aufgestelltes Trainerteam mit entsprechenden Qualifikationen.  „Mit den gewachsenen Strukturen sowie der Infrastruktur mit Rasen- und Kunstrasenplätzen sind wir für die Zukunft gut aufgestellt und werden für die nächste Saison insgesamt sechs Mannschaften melden“, so die Vereinsvertreter.
Zur Komplettierung des Trainerstabes möchten die Verantwortlichen gerne weitere Trainer engagieren. „Wir sind im Jugendtrainerbereich sehr gut aufgestellt. Die meisten Trainer betreuen seit Jahren ihre Mannschaften und möchten auch weiter am erfolgreichen Konzept mitwirken“, betonte der Jugendobmann des SV Liesborn, „von der Verpflichtung weiterer Trainer versprechen wir uns neue Impulse und einen positiven Schub in allen Altersklassen.“

Interessierte Trainer können gerne unter den Rufnummern Bernd
Pölling, 0151/46609074; Louis Sprengkamp, 0152/52828983 oder Tim Linnemann, 0176 / 26884739 weitere Details erfahren.

 

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